Von Lust und Begirde Bergwerck zu bauen ...

Bemerkenswertes zum früheren Grunder Erzbergbau

Vortrag von Dr. Wilfried Liessmann, TU Clausthal

Freitag, 15. März 2024
in der Schachtanlage Knesebeck
Beginn: 19.00 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Um Anmeldung über das unten stehende Formular wird gebeten. 

Fünf Jahrhunderte wechselvoller Montangeschichte haben den Raum Gittelde – Bad Grund (Harz) nachhaltig geprägt. Prominentestes Beispiel dieser Entwicklung ist das bis 1992 betriebene Erzbergwerk Grund, das mit einer ganz besonderen Erfolgsgeschichte aufwarten kann. So war die „Hilfe Gottes” nicht nur die letzte erzfördernde Grube Deutschlands, sondern auch der mit Abstand bedeutendste Metalllieferant des Oberharzes.

Aber auch Jahrhunderte davor nahm die Bergstadt Grund (Harz) mit den vielen Eisensteingruben am Iberg, welche die Eisenhütte in Gittelde belieferten, bereits eine wichtige Stellung innerhalb des „Harzer Bergwerksstaates” ein. Eine besonders große technische Herausforderung stellte die Schaffung der „Grunder Gefälle” für die montane Wasserkraftnutzung dar, denn ohne diese Energiequelle wäre die Nutzung der hiesigen Metallschätze nicht möglich gewesen.

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